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Posts in ‘Dies und Das’

Medienkompetenz in Schulen

Apr 08

Ich bin es mittlerweile Satt von irgendwelchen so genannten “Schulreformen” zu lesen und mich darüber aufzuregen.
In meiner Abi-Zeit (Es ist noch nicht sooo lange her) lernten wir in Informatik die Speicherberechnung von Magnetbändern und das Erstellen von Webseiten mit Frames und Tables.  Wir debattieren also über Gesamtschulen, die Abschaffung von Hauptschulen und deklarieren Plattformen wie schuelerVZ, studiVZ, Facebook etc. als Feinde? Liebe Bildungsminister, da läuft was schief! Die Ausrede “Die Eltern sind für so etwas verantwortlich” zieht nicht mehr. Warum bringt niemand den Schülern den Umgang mit Sozialen Netzwerken bei? Richtig, weil die Lehrer zu einem großen Teil selbst keine Ahnung haben.
Wo liegt das Problem,  externe Leute zu holen die jeden Tag mit diesem “bösen Medium” zu tun haben von dem die meisten Lehrer wenig bis keine Kenntnisse haben.

Gebt den Kindern und Jugendlichen Input, das fördert deren Kreativität. Entwickelt Klassenblogs, Fanpages auf FB, VZ-Gruppen zum ungezwungenen Austausch.
Liebe Lehrer, auch wenn es schmerzt: “Let it flow”….

Wir brauchen diese Medienkompetenz für die Zukunft, warnen macht das deklarierte “Böse” noch reizvoller.
Wir brauchen Medienkompetenz und keine Debatte über dämliche Schulreformen oder wie lange ein Schüler Pause haben darf.

Öfter mal in den Spiegel gucken

Feb 09

Für Freunde der netten Spiegel-Unterhaltung:

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ThinkTank 2.0

Aug 11

Mit weallspeakfootball wurde die Idee einer “Blogger WG” bereits schon einmal umgesetzt und andere sehr interessante Konzepte dieser Art wurden an vielen Stellen vorgeschlagen, ins Leben gerufen oder gebloggt. (Links folgen)

Ich habe diesen Grundgedanken einmal als Basis für einige Überlegungen hergenommen.
Das Prinzip bleibt ähnlich;  einige kreative Blogger gründen eine WG, leben und arbeiten zusammen. Und gerade auf Punkt 2 liegt der Fokus. Eine WG die tatsächlich Output generiert, über das Bloggen hinaus.

Eine WG als kreativer, bloggender ThinkTank . Die WG wird also nicht durch irgendwelche Werbegelder finanziert sondern Leben und Arbeiten wird auf einen Nenner gebracht. Die Bewohner sind allesamt im Web 2.0 aktiv, haben Erfahrungen in Agenturen oder Startups. Eine live-knowledgedatabase sozusagen. Die WG könnte als “Agentur” agieren, Webentwickler leben und arbeiten zusammen mit Consultants,  Designern etc.

Ich denke durch den potentiellen WG/StartUp- Spirit könnte massiv Output generiert werden, die Bewohner treiben sich gegenseitig zu guten Leistungen.  Arbeit wird zum Lebensinhalt und nicht mehr als klassische “Arbeit” eines 9 to 5 Jobs, die man ja so oft bei der Jobsuche im Internet findet, empfunden.
Natürlich kann man sagen, dass diese Form der Arbeit durch Freelancing etc. ebenfalls umschifft werden kann aber an einigen Punkten fehlt es an Partnern für Projekte. Wie passend wäre es also genau diesen Partner als Mitbewohner zu haben?

Eine WG die als Team zusammenarbeitet, zu jeder Zeit, vollkommen flexibel. Ein permanentes Gathering kreativer Köpfe.

Diese Idee ist natürlich nur eine grobe Skizze aber über jegliche Form des Feedbacks würde ich mich freuen.

BlackBerry Curve 8310 – ein Nachbericht

Jul 20

Seit nun mehr längerer Zeit bin ich Besitzer eines Blackberry Curve, im Vertrag mit T-Mobile. Das Handy selbst gefällt mir auch nach langer Nutzung immernoch sehr gut. Dennoch möchte ich mal einige Dinge auflisten die in meinen Augen gar nicht gehen.

Seit Version 4.5 neigt mein Blackberry zu relativ häufigen Abstürzen. Sehr nervig wenn man ca 2 mal die Woche den Akku herausnehmen muss. Auch das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen hat da nur temporären Erfolg.

Die Software-Updates von der RIM Desktopsoftware sind jedes mal extrem groß ( ~200 mb) und bringen kaum neue Features sondern nur eine Reihe Bugfixes. Ärgerlich.

Für Netbookuser dürfte ein Auflösungsproblem des Roxio Media Managers lästig sein. Der media Manager läuft nicht mit einer Auflösung von 1024×600. Es erscheint die Fehlermeldung, dass mind. 1024×768 erforderlich sind. Das nervt ziemlich wenn man mal eben Bilder direkt vom BB auf den PC ziehen will.

Da ich den Blackberry Internet-Service nicht brauche, hab ich mich von Anfang an für eine Googlemail-Lösung entschieden, das funktioniert optimal. Es gibt aber hin und wieder Apps die ohne BIS nicht funktionieren. Schade.

In den letzten Tagen hatte ich zunehmend Probleme auf Twitter, Facebook etc. zuzugreifen, andere Websites funktionierten einwandfrei. Ein Spontanbesuch im T-Punkt (Bergstraße/Hamburg) sorgte für 2 verwirrte Verkäufer und lange Telefonate mit der T-Mobile Hotline. Der Tipp, mal den Akku rauszunehmen (darin habe ich ja bereits Übung) klappte jedoch interessanterweise.

Da ich leider noch an meinen T-Mobile Vertrag gebunden bin wirds vorerst nichts mit nem iPhone oder HTC Magic, schade.

Aber am Ende nochmal die positiven Dinge des Blackberry: Lange Akkulaufzeit, gute Outlook-Synchronisation, solide QWERTZ-Tastatur.
Aber generell sind das ja keine Besonderheiten mehr.

Langfristig brauche ich ein neues Handy nur welches soll es werden?

T-Shirts von Gimahhot

Jul 02

Ich denke über Gimahhot selbst muss man nicht mehr viel schreiben, denn ich denke die Plattform ist mitlerweile recht populär geworden.

Gimahhot hat jetzt 66 Shirts zu verlosen. Die ersten 66 Blogger die einen Artikel mit einem Backlink auf den Gewinnspiel Gimahhot-Blogpost schreiben, nehmen am Gewinnspiel teil.

Selbiges habe ich hiermit getan.

Gewinnspiel statt Lotto

Jan 31

Es gibt Netbooks, es gibt Zubehoer und das ganze nennt sich dann Gewinnspiel.[...]

Wer also keine Lust auf das lästige Ausfüllen des Lottoscheins hat oder einfach mal wieder Lust hat etwas an einem Gewinnspiel teilzunehmen, sollte sich das Gewinnspiel von netbooknews.de näher anschauen.

Mitmachen ist ganz einfach und Preise gibt es ebenfalls eine ganze Menge.

User Generated Content

Nov 01

“Online erstellt, Offline verfügbar”, so oder so ähnlich könnte die Überschrift meiner jüngsten Idee lauten.
Ich frage mich ob es möglich ist ein “Buch von vielen” zu erstellen. Ein User-Generated-Book, das später jedem als gedrucktes Exemplar zur Verfügung stehen kann. Ich denke durch dieses Projekt gibt es für viele “Hobbyautoren” die Möglichkeit endlich mal ein Produkt zu erstellen und nicht nur Text auf Papier. Natürlich muss der Ruhm geteilt werden und man muss viele Kompromisse eingehen aber das kann evtl. auch sehr reizvoll sein.

Viele kennen das, man kauft ein Buch und findet es vlt. auch ganz toll, dennoch gibt es hin und wieder Punkte die einem nicht gefallen, Dinge die man selbst anders geschrieben hätte.
Jeder Mensch der Bücher liest hat die Fähigkeit sein aufgesaugtes Wissen in die kreative Schöpfung zu stecken, so meine These.

Diese Idee treibt mich momentan zu ernsthaften Umsetzungsideen nur was macht Sinn? Reicht ein Wiki für so ein Projekt? Müssen User Inhalte ein- und auschecken können? Entstehen vlt sogar mehrere Bücher gleichzeitig?

Books on Demand werden immer interessanter und wenn diese auch noch User-generated sind, optimal.

Über Anregungen, Tipps und Ideen in den Kommentaren würde ich mich freuen.

Als Tag definiere ich: #crowdbook

 
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