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Stöckchen: Zwänge, Ängste, Lebensnöte…

Jun 26

Ein weiteres Stöckchen von FrauLehmann eingefangen:


    1. Haareselbstschneiden. Seit geraumer Zeit schneide ich mir meine Haare selbst. Eines Abends dachte ich mir mal “Die müssen ab”, natürlich hatte kein Haarmetzger mehr geöffnet also ans Werk. Und ich scheine etwas Talent in der Hinsicht zu haben, denn so doof sieht es nicht aus. Nach einem haarmetzger-Besuch war ich bislang immer mind. 1 Woche unzufrieden weil es nie so geworden ist wie ich wollte. Also do-it-yourself.

    2. Desktopständigaktualiseren. Ich weiß nicht warum ich es tue aber ich ertappe mich sehr oft dabei wie ich mein Desktop aktualisiere. Im Wissen, dass nichts passiert tue ich es trotzdem sehr häufig. Das habe ich wohl von den Anfangstagen mitgenommen als jegliche Änderrungen auf dem Desktop noch 1-2 Minuten dauerten.

    3. Bettlakenregulieren. Ich bin sehr ordentlich und so darf es bei mir nicht vorkommen, dass das Bettlaken knitterig ist. Der Supergau tritt ein wenn an einer Seite das Laken nicht mehr durch die Matratze fixiert ist und hochrutscht.

    4. Feste Hosentaschen-Materialdispositionsstruktur (wie Vogelmann und MC Winkel): Vorne Links Tabakbeutel, vorne rechts Zippo und Schnupftabak, hinten Rechts Geldbörse.
    Bei Jacket befindet sich in der linken Brusttasche das Moleskine, in die Seitentaschen tue ich generell nichts.

    5. Ständigaufdieuhrgucken. Ich habe eine Uhr mit Automatikwerk und bin sehr stolz auf die vielen Anzeigen auf dem Blatt. Und ich schaue ständig ob die Uhr noch läuft selbst wenn ich sie nicht trage denn meine Gangreserver beträgt nur 48 Stunden. Aber auch angelegt schaue ich ständig zur Uhr, das aber auch nur weil ich sie so schön finde. Wenn mich jemand fragt wie spät es ist muss ich immer nochmal draufschauen.



Ich werfe weiter an die Leser dieses Blogs.

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