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Google Chrome und die Reaktionen

Sep 07

Googles neueste Entwicklung Chrome ist aller Munde, und erste Meinungen zum Trouble lösen sofortige postpubertäre Trotzreaktionen aus. Doch warum der Hype bzw. die Kritik? Richtig, Chrome “telefoniert nach Hause” so wie es Windows XP, Vista, Mozilla Firefox, iTunes etc. auch tun. Doch wo ist das Problem? jeder meldet sich irgendwo mit privaten und sensiblen Daten an und sollte wissen, dass diese nie ganz geheim bleiben sobald sie die eigenen 4 Wände verlassen.

Mein täglicher Webseitenkonsum beschränkt sich auf eine handvoll Seiten, größtenteils News, Feeds etc. wenn ich in der Bahn die Zeitung aufschlagen wissen auch viele Personen was ich so lese und was mich interessiert. Online-Banking, kein Problem denn jeder Mitarbeiter meiner Bank hat Zugriff auf meine Daten.

In der heutigen Zeit sind nicht einmal mehr Telekom-Kundendaten sicher, in dem Moment wo ich Daten preisgebe gehe ich das Risiko ein, dass diese Daten in falsche Hände geraten. Dieser Punkt wurde erreicht weil jedermann wollte, dass Informationen frei verfügbar sind.

Warum also über Chrome aufregen? Richtig, weils von den bösen Jungs in Mountain View, Kalifornien entwickelt wurde. Chrome ist schnell, simpel und bietet gleichzeitig Platz für Modifikationen. Der heißgeliebte Firefox kommt in Bedrängnis, der Schuldige ist schnell ausgemacht.

In meinen Augen und glücklicherweise auch in den Augen anderer ist alles nur Panikmache und erinnert an den Stürmer die Boulevardzeitung mit 4 Buchstaben.

Und das aus einer Diskussion um einen Browser eine derart heftige Diskussion in der Blogosphäre entsteht ist doch insgesamt lächerlich. Die Chrome.Kritiker reden von schlechter Werbung weil alle es schlecht reden? Wäre ja ja nicht das erste Produkt, das in den Medien schlecht gemacht wird dann von vielen benutzt wird und nur weil es ständig Aumerksamkeit bekam. Beispiele wären da u.A. Microsoft Windows, Apple iTunes, Mc Donalds usw.

Umfrage: Datenschutz in Social Networks

Mrz 06

Johannes Nagl von der FH Technikum Wien, Masterstudiengang Multimedia und Softwareentwicklung, hat im Rahmen seines Studiums einen Fragebogen zum Thema “Datenschutz in Social Communities” erstellt.
Wer also 10-15 Minuten Zeit hat und bereit ist 36 Fragen zu Social Networks, AGB, Datenschutz etc. zu beantworten, möge doch bitte hier klicken.


Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse und werde nach der Veröffentlichung noch einmal darauf eingehen.

Ist der Ruf erst ruiniert…

Feb 17

So oder so ähnlich könnte man die Vorgänge betiteln, die sich derzeit rund um StudiVZ abspielen.

Zum Jahreswechsel schoss das Studentenverzeichnis das erste PR-Eigentor mit der Einführung der neuen AGB. Ungefähr 2 Monate später wurde StudiVZ vom Bundesverband der Verbraucherzentrale abgemahnt.
Kurz darauf startete StudiVZ den Versuch potenzielle Konkurrenten aus der Bahn zu werfen. Peter Grosskopf, Gründer von erstiVZ, bekam eine Abmahnung in Höhe von ~2000€ von schüler-/studivz. Einige Tage später einigte man sich aber dann doch noch. Als wäre das Echo der Blogosphäre nicht schon groß genug, bekam abitur-vz kürzlich ebenfalls eine Abmahnung.

Ich persönlich würde jetzt einfach mal behaupten, dass abitur-vz keine ernstzunehmende Konkurrenz darstellt… Abmahnen scheint aber insgesamt,nach wie vor, eine gute Geldquelle zu sein. (Danke Till für die Korrektur)

Allen Nutzern die studiVZ verlassen möchten, seien einige Alternativen genannt:
nur!studentenstudyloungestudentscampux

Besser spät als nie

Okt 12

Die Gefahr durch Phishing-eMails reißt nicht ab. Jetzt haben es die Netz-Betrüger auf alle Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken abgesehen und versuchen, mit einer sehr gut gemachten Fälschung die Kontodaten ihrer Opfer zu ergaunern.[...]

Quelle: T-Online

Dieser noch relativ junge Artikel (09.10.2007) verwundert mich etwas, denn die ersten “Volksbank”-Mails kamen bei mir vor ca. einem Jahr. Vielleicht etwas spät jetzt eine “große” Warnung abzusetezn.
Aber bei gewissen Unternehmen dauert eben alles ein wenig länger.