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Up in the Air

Jan 29

Am Mittwoch hatte ich das große Glück den Film “Up in the Air” mit u.A. George Clooney, Vera Farmiga und Anna Kendrick sehen zu dürfen. Cem rief mich gegen Mittag an und schlug mir vor, dass ich mich gegen 19 Uhr auf den Weg ins Streit’s Filmtheater machen solle.
Dort angekommen gab es erstmal Wein und einige Minuten später ging es in den Kinosaal und der Film fing an. An dieser Stelle erst einmal die 2 Trailer.

Ein sehr schöner Film der zum Nachdenken anregte. Beim anschließenden Hot-Dog-Essen in der Lounge kam sehr häufig die Frage auf: “Na hast du dich wiedererkannt?”.

Gerade Trailer Nr.2 zeigt im Gesamtkontext des Films was mich derzeit bewegt. Loslassen, Ballast abwerfen. Ich mag es frei und unabhängig zu sein. Ich bin selten zuhause und genieße es. Was kann mir eine 1-Zimmer Wohnung in Eimsbüttel mehr bieten als eine gesamte Stadt? Ein ganzes Land? Ich bin gerne unterwegs, mag das Leben “auf der Straße”, unterwegs ein Dürüm, ein Coffee to go und immer auf dem Sprung. Ich nenne es liebevoll Blüte des Lebens.

So hat mir dieser Film aber auch gezeigt, dass es jemanden braucht dem man vertraut, an den man sich wenden kann. Ich bin froh, dass es solche Menschen in meinem Leben gibt.

Web 2.0 nun auch auf der Leinwand?

Okt 30

Gerade bei Andreas Dittes gelesen. Ein Team junger Filmemacher wagt sich an eine Thematik die jederorts gehyped, geliebt, gehasst oder zumindest wahrgenommen wird, die Rede ist vom Web 2.0.

Was der Film will:

Web2Null – der Film möchte die Web 2.0 Szene in Deutschland anhand von ausgewählten Persönlichkeiten greifbar machen, indem Beweggründe und Strategien der Akteure transparent gemacht werden. Dabei möchten wir anhand von Statements auch die Geschichte und den Wandel von Web 2.0 erklären. Der Film möchte einen Einblick in das Umfeld der Macher von Web 2.0 Plattformen geben. In diesem Rahmen sollen Events der Web 2.0 Szene dokumentiert werden. Exemplarisch seien hier Barcamps, Wiki-Wednesdays, Kongresse etc. genannt.

Außerdem sollen Personen im erweiterten Umfeld, wie Investoren oder Fachleute eine Meinung abgeben, was die Faszination Web 2.0 ausmacht und wo die Chancen und Risiken dieser Bewegung liegen. Des Weiteren soll kritisch hinterleuchtet werden, ob sich eine „Blase 2.0“ entwickelt und welche Ursachen hierfür signifikant wären.

Was der Film nicht will:

Web2Null – der Film möchte keine Portraits einzelner Blogger oder Plattformen erstellen – Die Community und der Web 2.0 Gedanke stehen im Vordergrund. Weiterhin soll keineswegs mit “drohendem Zeigefinger” auf die Gefahren von Web 2.0 und einer eventuell entstehenden Blase hingewiesen werden. Trotzdem soll eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik stattfinden.

Der Film soll nicht nur Szene – und Branchenkenner ansprechen, sondern jeden medieninteressierten Zuschauer einen Einblick in die Thematik gewähren.

Immoment heißt es leider nur abwarten und Tee trinken doch ich hoffe es gibt bald weitere Fakten rund um “Web2null – der Film.”

 
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