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Smartphones im Alltagsgebrauch

Apr 11

Seit Freitag habe ich nun also ein iPhone in meinen Händen, die Materie mir durchaus nicht unbekannt aber dennoch zeigen fast 1 1/2 Jahre Blackberry-Nutzung ihre Wirkung. Mein erstes Smartphone war ein Blackberry Curve, nachdem ich in einer S-Bahn ausgeraubt wurde ging ich einen kleinen Umweg über Samsung, genauer gesagt ein S5230 (auch “Samsung Star” genannt) mit einer Samsung Eigenentwicklung als Betriebssystem. Ein gutes Mobiltelefon für den User, der Wert auf Touchscreen, Telefonieren und SMS legt. Synchronisation mit den Google-Contacts dauerte ca. 2 Stunden weil es nur via .csv möglich war und die Zuordnung der Felder die Hölle darstellte, alles andere als intuitiv. Apps gibt es nicht außer die üblichen Java-Runtime Dinge.

Nach dem Samsung besorgte ich mir wieder ein Blackberry, gewohnte Umgebung, keine lustig blinkenden Apps, kein von Apple diktatierter App-Store , App suchen, finden, draufpacken ob nun via OTA (Over the Air, also direkt aus dem Netz) oder über die Blackberry Software.
Blackberry hat sicherlich einen klaren Fokus, man wird hier keine Wasserwaage oder einen Schlafrhythmus-Messer finden, eher “getting things done”-Apps, Flugbuchungen, Excel-Clones etc.  aber MeinVZ, Facebook und Twitter finden auch ihren Weg aufs Blackberry. Es geht um den sog. Prosumer, der benötigt in der Regel keine Wasserwaage oder zig versch. Twitterclients  als iPhone-App.

Was mich im Vergleich zum Blackberry konkret stört sind folgende Punkte: Multitasking, auf dem Blackberry kann ich Twittern, kurz Mails lesen und sofort weitertwittern. Auf dem iPhone muss ich eine App schließen um die nächste zu öffnen… Fehlende Flash-Unterstützung ist sicherlich ein Nachteil aber Flash Inhalte konsumiere ich in der Regel via Notebook.
Das iPhone im Liegen zu bedienen ist definitiv ein Highlight, mal dreht sich die Oberfläche weil davon ausgegangen wird man hielte das iPhone schräg, dann liegt man dort im Bett und wackelt an dem Teil damit es wieder die “richtige” Oberfläche annimmt. Über die Akkulaufzeit braucht man wohl kaum zu reden. Mit WLAN-Nutzung lade ich das iPhone ca. 1-2 mal pro Tag, während das Blackberry alle 2-3 geladen werden will. (Bei “medium” Nutzung; sprich 4-5 Calls pro Tag und 2-3 Foursquare Check-Ins und durchschnittlich 10 Tweets lade ich das Blackberry alle 2 Tage.)

Wie bereits an dieser Stelle geschrieben würde ich gerne ein Nexus One testen, generell halte ich Android für die absolute Zukunft im Smartphone-Markt. Ich bin gespannt. Mein T-Mobile Vertrag läuft noch bis 10/2010, das wird der späteste Stichtag zum Handywechsel und es wird definitiv ein Android!

Rundumschlag und Newsflash

Apr 08

An dieser Stelle ein kleiner Ausblick und zu gleich Rückblick. Die nächste Twittnite findet am 12. Mai bei “estancia steaks” im Afrika Haus statt und trägt das Motto: “Grill’n & Chill’n”. Innerhalb von knapp 2 Stunden war das Event ausgebucht und 200 Personen haben sich in die Teilnehmerliste eingetragen, neuer Rekord. Wer es nicht auf die Liste geschafft hat, möchte sich die Twittnite FAQ durchlesen.

Außerdem haben wir das AKRA Future Technologies Blog um ein weiteres Feature bereichert, den Eventkalender für Webworker. Dabei haben wir für uns gelernt, dass die nahe liegen Dinge oft die besten sind, nachdem ich mich 1 Tag durch diverse Plugins kämpfte, sie anfing zu lieben um sie später wieder zu hassen.

In der nächsten Woche geht es dann zur Veranstaltung: Media coffee in Hamburg: “Kommunikation 2020 – Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?”. Freue mich auf das Panel und die üblichen Verdächtigen.

Am Freitag erhalte ich Zuge eines Projektes für die Dauer von 14 Tagen ein iPhone obwohl ich wenig von Apple-Produkten halten und den Blackberry Smartphones wohl länger treu bleiben werde, bin ich gespannt auf das Projekt und werde an anderer Stelle gesondert berichten. Mehr dazu später. Interessant wird vor allem das Zusammenspiel zwischen dem iPhone und Ubuntu aber Google-sei Dank gibt es ja diverse Mittel und wenige wenigstens die Kontakte vernünftig zu synchronisieren.

Außerdem bin ich Auf der Suche nach dem ursprünglichen IBM Thinkpad (nicht der PC bzw. Laptop sondern das Notizbuch) [Fotovia. Wer also Tipps hat möge diese in die Kommentare posten.

Projekt: Ein iPhone für Julia

Mrz 05

Ist es nicht immer schön einem Menschen eine große Freude zu bereiten? Genau darum geht es:
Julia auch bekannt als Zauberfrau, wünscht sich nichts sehnlicher als ein iPhone.
Das ganze ohne Vertrag sprich Simlock-frei, kostet leider ne ganze Stange Geld. Wer Julia bei diesem Projekt unter die Arme greifen will kann direkt mit ihr, alternativ auch über mich, Kontakt aufnehmen.

Es wäre super wenn sich möglichst viele Person melden würden. Selbstverständlich werden die Namen (mit Link) an dieser Stelle genannt.

Wer direkt spenden will kann das hier tun:



Personensuche

Feb 05

Diesmal geht es nicht um irgendeine blöde Personensuchmaschine, nein es wird nach wirklichen, realen, fähigen und/oder interessierten Menschen gesucht.

Ich brauche:
– Entwickler:
– Ruby on Rails / PHP / Java / Ajax
– Grafiker
– usw.

- Personen mit Marketing / PR Background
- Business Developer bzw. -Consultants
- Personen mit Finanz- und/oder Rechtserfahrung

Um was für ein Projekt es sich handelt bleibt erstmal Verschlussache. Personen die sich melden werden selbstverstndlich eingeweiht. Es geht in diesem Fall weniger im Profit mehr um Erfahrungswerte die sich eventuell (ohne Gewähr) monetarisieren lassen.

Wer also Interesse an Projekt “nasw” hat, darf sich in den Kommentaren melden oder seine Tweets etc. mit “#nasw” taggen.

 
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