Der blinde Aktionismus des Schäfer-Gümbel
Dez 22
Nach einigen unbeholfenen Schritten durchs Internet waagt sich jetzt auch Schäfer-Gümbel an die Königsdisziplin der SPD. Ja was wäre unsere SPD ohne große Forderungen vor dem Wahlkampf.
Eine Zwangsanleihe für für Reiche solls jetzt sein. Da wird sich riesig darüber aufgeregt, dass es durchaus intelligente Menschen gibt die ihr Geld sicher im Ausland deponieren und dann soll dieser Akt auch noch staatlich gefördert werden.
Ab einem Kapitalvermögen von mehr als 750.000€ könnte man:
a) dem Staat 2% des Vermögens für 15 Jahre zu leihen, bei einem Zinssatz von lächerlichen 2,5%
b) das Geld in eine Stiftung oder ähnliche Organisationen stecken, davon gut profitieren, internationalen Fondshandel betreiben, flexibel sein und weit mehr als 2,5% Zinsen bekommen.
- Ich würde mich spontan für b) entscheiden.
Gümbel schreit nach Gerechtigkeit aber in sozialistisch angehauchter Robin Hood-Manier das Geld der Reichen zu nehmen um es in den großen Politiktopf zu werfen ist nicht gerecht. Der Staat hat sich gefälligst aus dem Privatvermögen des Volkes rauszuhalten.
Glücklicherweise äußerte sich die Bundesregierung bereits zu diesem Thema und erteilte Gümbel eine Abfuhr.

