Jan 15
Twitter sollte mittlerweile jeder kennen. Verknüpft man Twitter noch mit einem Festival und macht das ganze zu einem bunten Charity-Programm erhält man das erste weltweite Twestival.
Am Donnerstag den 12. Februar werden weltweit “twestivals” also Charity Veranstaltungen, die über Twitter verbeitet und vorbereitet werden, zugunsten der Organisation “Charity:Water” veranstaltet.
Ziel ist es 100 Schulen in Entwicklungsländern mit Trinkwasser zu versorgen.
Was wird also benötigt:
- Location in Hamburg
- ehrenamtliche Helfer
- Menschen oder Unternehmen die einen Beitrag leisten können (egal ob finanziell oder sonst irgendwie)
- Rahmenprogramm (Bands, Künstler usw.)
- usw.
Vivian hat die Zügel in der Hand, ich habe mich kurzerhand ins Organisationsteam eingeklinkt. Wer also weiß wo er helfen kann wendet sich entweder an mich oder an Vivian.
Ich freue mich auf eurer Engagement!
Hier gibt es noch einen Pressetext. Frankfurt ist schon dabei.
Apr 29
Hier mal eine Vorabversion der 10 Twittergebote. Diese Gebote entstanden im Rahmen des #kleinertwittechismus in Kooperation mit themanuel.
1. Freu Dich!
2. Du sollst keine anderen Microblogging Dienste nutzen außer Twitter.
3. Du sollst Kurz-Urls nicht für Spam missbrauchen.
4. Du solltest deinen Vater und deine Mutter ehren, denke aber auch an deine Follower.
5. Du solltest Hastags zur Strukturierung deiner Tweets nutzen.
6. Hinweise für neue Blogpost sind in Maßen ok, Werbung nervt.
7. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Tweet, verfasse eigene.
8. Aktivitäten (Colorwars, Jugendhorrorbild) sind freiwillig, können aber zur allgemeinen Belustigung beitragen.
9. Katzentweets machen Twitter persönlich, übertreibe es nicht mit der Seriösität.
10. Tue was du willst und für richtig hälst, Gebote sind nur Richtlinien.
Diese Gebote können nach Belieben kopiert, editiert und veröffentlicht werden. Alle Variationen bitte mit “#kleinertwittechismus” btw. “#twittergebote” taggen.
Weitere Veröffentlichungen aus dem ‘Kleinen Twittechismus’ folgen in Kürze.
Apr 15
Cem interviewte in den letzten Tagen einige, ausgewählte Twitterer bezüglich ihres Userverhaltens unter dem Motto: “Twitter findet in den Köpfen statt. Nicht in der Software”.
Das habe ich zum Anlass genommen, diese Fragen ebenfalls zu beantworten und dem geneigten Leser zur Verfügung zu stellen.
Ich twittere seit Anfang 2008, 30 Follower und habe 253 Updates.
CemB: Was ist eigentlich der Spass an Twitter für dich?
Es ist wohl kein Spaß aber die Schnelligkeit mit der Informationen verbreitet werden fasziniert mich. Als Highlights wären da die Abmahnung von erstiVZ durch studiVZ zu nennen oder eben Geschichten wie die Followerparty zu nennen.
Ich bin in der Lage schnell leine Dinge des alltags zu posten, das ist Klasse.
CemB: Worüber twitterst du? Was twitterst du? Zu welchen Zeiten twitterst du?
Ich twittere eigentlich über alles was gerade passiert. Mal sind es LInks die ich finde, mal Dinge die ich gerade tue, wenn ich Lust habe es zu schreiben, dann tue ich es einfach.
CemB: Hat Twitter deine Kommunikationsgewohnheiten verändert? Dein Leben bereichert?
In gewisser Weise schon, Twitter ermöglicht schnelle Kommunikation und trägt durchaus zum Amüsement bei durch Links, Bilder etc. Auch die schnelle Verbreitung von Terminen und Veranstaltungen empfinde ich als Merhwert
CemB: Nutzt du es für dein Networking? Wie drückt sich das für dich aus?
Twitter bietet natürlich die Möglichkeit, das eigene Netzwerk zu pflegen und es ist durchaus interessant Menschen via Twitter “kennenzulernen” bevor man sie wirklich kennenlernt.
CemB: Hast du durch Twitter neue Themen und Leute kennengelernt? Neue Impulse und Anregungen bekommen?
Durchaus, man wird ja tagtäglich mit Links, Meinungen o.ä. konfrontiert. Da bleibt es nicht aus, dass man diverse Blogs verfolgt und sich zu angesprochenen Themen Gedanken macht.
Oftmals erfahre ich über neue Blogsposts schneller durch Twitter als über meinen Feedreader und durch das Interesse der anderen Twitterer, ist es mir möglich über den Tellerrand des Feedreaders hinauszuschauen. Das begrüße ich sehr. Sicherlich followe ich Leuten die ich zuvor noch nie gesehen habe und erhalte so die Möglichkeit einen Blick in deren Online-Alltag zu werfen.
CemB: Nutzt du Twitter auch beruflich?
Nein, da ich noch Schüler bin erübrigt sich diese Frage. Ich werde ab August im berufsleben stehen und ich würde meinen, dass da Twitter keine Rolle spielen wird.
CemB: Wie gehst du mit Followern um?
Derzeit ist es so, dass ich mich über jeden Follower sehr freue und im Gegenzug selber followe. Bei der derzeitigen geringen Anzahl lade ich also herzlich zum followen ein
CemB: Welche Twitter-Clients nutzt du? Twitterst du auch mobil?
Ich nutze ausschließlich Twhirl sowohl auf dem Notebook als auch auf dem Desktop-PC. Ich obil erst einige wenige Tweets verfasst, das war aber auch eher aus Neugierde.
CemB: Siehst du Wechselwirkungen zwischen Blogs und Twitter? Oder mit anderen Plattformen?
Es gibt wohl kaum einen Blog, eines Twitteres, der nicht auch ein Twitter-Plugin irgendwo verbaut hat oder über neue Blogpost via Twitter informiert. Bei mir ist es ähnlich, Twitter ist eben Microblogging d.h. für einen Blogpost ist der Inhalt der gedanken zu gering also reichts für Twitter, was keineswegs negativ empfunden werden sollte.
Außerdem finde ich die Zahlreichen neuen Plattformen wie bsp. Twipic oder Quotably sehr interessant.
CemB: Was kommt nach Twitter?
Darüber kann natürlich nur spekuliert werden. Ich würde meinen, dass Twitter sich noch einige Zeit halten wird und mehr Einzug in die generelle Vernetzung halten wird. Twitter ist dabei ein Dienst von vielen in einem großen Gerüst der sozialen Vernetzung.
Mrz 22
Wo man sich vorgestern noch Heiratsanträge machte darf heute gespielt werden.

Colorwars heißt die ganze Geschichte und bringt ein bischen Ferienlager-Atmosphäre in den Browser. Es geht bei diesem Spiel darum möglichst viele Mitglieder für ein Team zusammenbekommen um anschließend eventuelle Aufgaben gemeinsam meistern zu können.
Ich bin Mitglied im “orangeteam”.
Natürlich sollten sich Mitglieder eines Teams auch entsprechend nach außen zeigen. Haufenweise Templates zur Fotobearbeitung sind bei den einzelnen Teams verfügbar.
Stimmen zum bunten Twitterspektakel sind hier sowie hier zu finden.
Faszinierend wie schnell so eine Welle losschlagen kann und binnen kürzester Zeit über 1000 Menschen für sowas begeistert werden können.
Mrz 22
Beziehungen die ihre Ursprünge in den Weiten des Internets haben sind ja inzwischen keine Seltenheit mehr, doch ein Heiratsantrag via Twitter ist noch mal was anderes.
Die volle Story mit Beweis-Screenshots ist hier einsehbar.
Ich wage zu bezweifeln, dass die eigentliche Trauung auch Online stattfindet doch frage ich mich ob sowas rechtlich irgendwie Möglich ist?
Via “sixtus” @ Twitter
Jan 17
Weder interaktiv noch das Maß der Dinge doch ich finde die neuen Icons meiner Sidebar spitze.
Aber kommen wir jetzt zum wirklich interaktiven. Ich habe die Sidebar etwas aufgeräumt (Letzte Beiträge in den Footer, Tagcloud raus) und dafür meine letzten 3 Flickr-Fotos sowie meine letzten Twitter-Messages eingebaut.