Outsourcing des Wahnsinns
Jan 24
Alles was in diesem Blog kein Platz findet landet ab sofort: auf meinem Metablog.
Sekundär geht es darum die Jimdo-Funktionen ein bisschen zu testen denn man ist ja neugierig.
Jan 24
Alles was in diesem Blog kein Platz findet landet ab sofort: auf meinem Metablog.
Sekundär geht es darum die Jimdo-Funktionen ein bisschen zu testen denn man ist ja neugierig.
Jan 14
Cem schrieb gerade über das Erwachsenwerden von Startups und auf Gruenderszene erschien heute der erste Teil “Expertenumfrage – Was bringt 2009 für Internetgründer?”.
Ganz klar zu erkennen, dass Bewegung in der Materie ist. Für die einen Startups geht es heute immernoch darum sich zu etablieren und sich erfolgreich am Markt zu behaupten. Jede gute Startup-Idee führt dazu, dass diverse Copycats folgen und das keinesfalls zu knapp. Nur weil eine Idee führend ist bzw. war, garantiert das keinen dauerhaften Erfolg.
Bei anderen Startups sind die ersten Schritte gemacht. Viele Startups konnten im vergangenen Jahr genügend Venture Capital generieren um zu expandieren und die Marke vorran zu treiben. Doch jetzt geht es langsam ans Eingemachte.
Was jetzt wirklich ganz wichtig ist, ist folgende Formel:
CFIMITYM (das ist von Ken Morse, Professor an der MIT) und heisst übersetzt:
“Cash flow is more important than your mother”
Es müssen also eigenständig Gewinne erzielt werden. Für viele Gründer stellt sich die Frage ob sie das alleine bewerkstelligen können oder doch lieber das Ruder aus der Hand geben sollten.
Martin Weber von Holtzbrinck Ventures:
Gründer werden in 2009 eine ähnlich schwere Zeit haben wie nach dem Platzen der web 1.0 Blase. Zumindest wenn sie auf der Suche nach Eigenkapital von Finanzinvestoren sind. [...]“
Da könnte man sicherlich sagen: schade eigentlich denn Förderung ist für junge Startups oft ein elementarer Punkt um überhaupt ins operative Geschäft einsteigen zu können. Gerade wenn es um reale Güter geht. Gerade wenn die Konditionen für Fremdkapital schlecht sind wird es sicherlich weniger “Expiremente” geben. Aber gute Ideen können sich auch in Krisenzeiten durchsetzen und ein schnelles Wachstum erreichen.
Insgesamt denke ich, dass es 2009 darauf ankommt sein Startup fernab von Web 2.0-Hype, Werbe- und Fremdfinanzierung zu etablieren. Möglichst schnell “groß” zu werden d.h. auf eigenen Beinen zu stehen und immer nah am User bzw. Kunden arbeiten. Stetige Weiterentwicklung sorgt für eine dauerhafte Präsenz am Markt.
Jul 05
Vor einigen Wochen erlebte die Blogger-/Twitterszene fast hautnah das Relaunchprojekt von Sevenload.
Das Video, das während der heißen Phase gedreht wurde ist jetzt Online und vermittelt einen schönen Eindruck von der harten Arbeit und der Dynamik des Teams.
Wer dadurch Interesse bekommen hat bei Sevenload Karriere zu machen, kann sich ja mal hier umsehen
Okt 30
Gerade bei Andreas Dittes gelesen. Ein Team junger Filmemacher wagt sich an eine Thematik die jederorts gehyped, geliebt, gehasst oder zumindest wahrgenommen wird, die Rede ist vom Web 2.0.
Was der Film will:
Web2Null – der Film möchte die Web 2.0 Szene in Deutschland anhand von ausgewählten Persönlichkeiten greifbar machen, indem Beweggründe und Strategien der Akteure transparent gemacht werden. Dabei möchten wir anhand von Statements auch die Geschichte und den Wandel von Web 2.0 erklären. Der Film möchte einen Einblick in das Umfeld der Macher von Web 2.0 Plattformen geben. In diesem Rahmen sollen Events der Web 2.0 Szene dokumentiert werden. Exemplarisch seien hier Barcamps, Wiki-Wednesdays, Kongresse etc. genannt.
Außerdem sollen Personen im erweiterten Umfeld, wie Investoren oder Fachleute eine Meinung abgeben, was die Faszination Web 2.0 ausmacht und wo die Chancen und Risiken dieser Bewegung liegen. Des Weiteren soll kritisch hinterleuchtet werden, ob sich eine „Blase 2.0“ entwickelt und welche Ursachen hierfür signifikant wären.
Was der Film nicht will:
Web2Null – der Film möchte keine Portraits einzelner Blogger oder Plattformen erstellen – Die Community und der Web 2.0 Gedanke stehen im Vordergrund. Weiterhin soll keineswegs mit “drohendem Zeigefinger” auf die Gefahren von Web 2.0 und einer eventuell entstehenden Blase hingewiesen werden. Trotzdem soll eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik stattfinden.
Der Film soll nicht nur Szene – und Branchenkenner ansprechen, sondern jeden medieninteressierten Zuschauer einen Einblick in die Thematik gewähren.
Immoment heißt es leider nur abwarten und Tee trinken doch ich hoffe es gibt bald weitere Fakten rund um “Web2null – der Film.”
Okt 18
Seit nunmehr ca. 10 Jahren sind Blogs ein fester Bestandteil der Internetwelt, angefangen mit Diensten wie z.B. xanga war es für alle Internetnutzer möglich ihre Gedanken zu veröffentlichen und ein Teil des Ganzen zu werden.
Noch vor wenigen Jahren wurde ein Blog zum absoluten must-have für jeden der einen PC bedienen konnte. Anbieter überfluteten den Markt und sollten es jedem ermöglichen, ohne viel Vorkenntnisse, sein Leben ins Internet zu verfrachten. Viele dieser “ichwillaucheinenblog” Blogs sind größtenteils nicht mehr existent und die Blogosphäre hat es geschafft sich von diesem “hype” zu erholen. read all »